Die Zielekarte (so erreichst Du deine Ziele!!)

Würdest Du dich in dein Auto setzen und los fahren? Ohne Ziel? Ohne zu wissen, wohin Du eigentlich willst? Ohne zu wissen wohin die Reise geht?

Würdest Du Kompromisse bei der Fluggesellschaft eingehen? Nach dem Motto: ich weiß zwar nicht wohin die Reise geht, aber diese Fluggesellschaft gefällt mir besser?

Würdest Du bestimmt nicht. Aber warum machst Du das so mit deinem wertvollen Leben?

83 % der Menschen haben keine klaren Ziele. Nur 17 % wissen, wohin Sie wollen und was Sie wollen. Doch nur 3 % schreiben ihre Ziele auf! Und diese 3 % erreichen ihre Ziele.

Im aufschreiben von Zielen steckt schon fast etwas magisches, alles was Du aufschreibst wird in deinem Unterbewusstsein als wichtig gespeichert. Auf deine geschriebenen Worte fokussiert und konzentriert sich dein Unterbewusstsein. Und plötzlich öffnen sich Türen und treten neue wertvolle Menschen in dein Leben. Und, du hast plötzlich Glück. Doch ist das Glück? Nein, Du hast deine Ziele klar definiert und aufgeschrieben.

Ich sage es noch einmal, nur 3 % der Menschen schreiben ihre Ziele auf, und diese 3 % erreichen ihre Ziele. Schreib auch du deine Ziele auf. Tu es für dich, tu es für deine Familie, tu es für deine Gemeinschaft.

Wir helfen dir. Lade dir das „Ziele setzen – Ziele erreichen“-Arbeitsbuch herunter. Und hol dir deine persönliche Zielekarte bei uns ab.

So hast Du deine Ziele immer bei dir im Geldbeutel, kannst jeden Tag, ich betone: jeden Tag (!!) deine Ziele visualisieren und, Du wirst sie auch erreichen.

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Be a Changemaker – Du machst den Unterschied!

Helfen macht glücklich

Für ein Experiment sollten Studenten sechs Wochen lang mehrere gute Taten vollbringen. Blut spenden, die Großeltern besuchen, mit Tierheimhunden Gassi gehen… Im Gegensatz zu der Kontrollgruppe, die keine Aufgaben erhalten hatte, stiegen die Zufriedenheitswerte der Helfer deutlich. Doch warum ist das so? Psychologen sagen, durch das Helfen verbessert sich unser Selbstbild: Wir sehen uns als gute, großzügige Person. Noch wichtiger aber ist, dass wir uns dabei mit anderen Menschen verbunden fühlen. Und das macht glücklich.

7 Tipps für mehr Gelassenheit

Mensch, ärgere dich nicht! 7 Tipps für mehr Gelassenheit

Wir alle fühlen uns von Zeit zu Zeit dünnhäutig und leicht angreifbar. Dringend gesucht: Ein dickes Fell. Dafür kannst du etwas tun!

 

Nichts ist unmöglich

… wenn wir innerlich frei sind, uns ruhig und selbstsicher fühlen. Doch unser hektischer Alltag macht uns häufig einen Strich durch die Rechnung. Schon Kleinigkeiten regen uns auf, wir sind gestresst und unzufrieden. Dann heißt es:

Nicht persönlich nehmen

Viel zu oft vergessen wir es im Alltag: Die Laune der genervten Kollegen oder des unfreundlichen Verkäufers hat nur selten mit uns selbst zu tun. Mache die persönlichen Probleme des Gegenübers deshalb nicht zu deinen eigenen.

Keine Perfektion fordern

Den richtigen Abstand zu uns und der Person, über die wir uns ärgeren, bekommen wir aus der Vogelperspektive. Stelle dir einfach vor, weit oben über der Situation zu schweben. So bewertest du das Geschehen gleich viel objektiver und kommst meistens zu dem Schluss, dass die Aufregung im Grunde unnötig war.

Mit Dankbarkeit ablenken

Wenn wir sehr wütend sind, können wir nicht auf Knopfdruck schöne Gedanken herbeizaubern. Wir können uns aber eine Minute Zeit nehmen und anfangen, aufzuschreiben, für was wir im Leben dankbar sind. Und der Ärger? Ist dann ganz schnell vergessen.

Frust einfach wegatmen

Eine simple Übung, um sich zu beruhigen und nicht überzureagieren: tief einatmen und bis vier zählen, dann die Luft anhalten und dabei bis sechs zählen. Anschließend ausatmen und dabei bis acht zählen. Mindestens viermal wiederholen.

Selbstgespräche führen

Manchmal ist eine klärende Aussprache mit der Person, die uns verärgert hat, nicht möglich. Dann hilft es, mit sich selbst über die Dinge zu reden, die unglücklich gelaufen sind – oder alternativ einen Brief an die Person zu schreiben.

Singen oder pfeifen

Ein Lied zu trällern, ist perfekt, um Frust zu überwinden. Denn unser Gehirn reagiert automatisch auf Klänge und Töne und verwandelt Ärger in positive Schwingungen. Toller Nebeneffekt: Es werden auch Glückshormone ausgeschüttet.

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Jetzt schieben wir die Aufschieberitis auf!

Etwas zu erledigen und dann von der To-do-Liste zu streichen – ein tolles Gefühl. Es ist menschlich, unangenehme Dinge auf die lange Bank zu schieben. Das Problem: Es erledigt sie leider auch kein anderer. Und am Ende muss es dann ganz schnell gehen. Doch mit diesem Aufschieben, wissenschaftlich „Prokrastination“, sabotieren wir uns selbst. Denn wenn wir immer erst in letzter Minute mit etwas beginnen, neigen wir zu Fehlern und zeigen nicht das, was in uns steckt.

Clever aufteilen
Wenn etwas unerledigt vor uns liegt, haben wir häufig das Gefühl, einen riesigen Berg bewältigen zu müssen. Um ihn leichter zu erklimmen, teilst du dir die Aufgabe in Etappen ein und setzt dir für jeden Abschnitt ein realistisches Ziel.

Einfach anfangen
Du findest den ersten Schritt immer am schwierigsten? Das geht den meisten von uns so. Aber du kannst dich freuen: Wenn du dich dazu erst einmal überwunden hast, geht der Rest oft wie von selbst. Rumgrübeln und Ausreden erfinden, warum wir etwas nicht tun sollten, kostet am Ende mehr Zeit, als es anzupacken.

Freunde ins Boot holen
Erzähle Freunden von deinen Zielen. Je mehr Bescheid wissen, desto unangenehmer wird es, wenn du die Sache aufschiebst. Bitte deine Freunde zusätzlich, zwischendurch nach dem Stand der Dinge zu fragen, das spornt dich noch mehr an.

Vorteile erkennen
Was bringt es dir, wenn du die Aufgaben, die vor dir liegen, gleich erledigst? Mache dir eine Liste mit allen Vorteilen: Für deine Stimmung, dein Selbstwertgefühl, deine Freizeitplanung… Wenn das nicht motiviert!

Etwas schaffen wollen
Am Ende geht es nicht darum, alles perfekt hinzubekommen. Und vor allem geht es nicht darum, dass du etwas schaffen musst. Du willst etwas schaffen – und das ist ein großer Unterschied. Du hast die Wahl: Jeden Tag kannst du neu entscheiden, Sachen abzuhaken – und sich so selbst zu beschenken.

 

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Die Heilkraft der Stille

Sie tut nicht nur der Seele gut, sie stärkt auch unsere Gesundheit

Überall um uns herum herrschen Hektik und Lärm. Aber mit diesen Tipps findest du zurück zur inneren Ruhe.

Ein Monat schon rum, das neue Jahr ist da – genau der richtige Moment, um sich eine Auszeit mit ein paar ruhigen, tiefen Atemzügen in absoluter Stille zu gönnen. Allein das senkt bereits deinen Blutdruck und deine Herzfrequenz, optimiert die Verdauung und den Zellstoffwechsel, stärkt deine Abwehrkräfte, löst Verspannungen und schenkt sofort etwas mehr Gelassenheit. Denn Studien zeigen: Wer sich regelmäßig vom hektischen Treiben des Alltags in die Stille zurückzieht, lebt gesünder – und fühlt sich subjektiv einfach glücklicher und ausgeglichener.

Wo findet man heute noch Stille?
Schließe die Augen und lausche mal. Was hörst du gerade? Straßenlärm, Gespräche? Aber eines sicher nicht: Gar nichts. Denn heutzutage sind wir ständig und überall von Geräuschen umgeben. In den meisten Küchen dudelt bereits nach dem Aufstehen das Radio, das Smartphone piept bei jeder neuen Nachricht, während der Berufsverkehr an der Wohnung vorbeirauscht. Doch anders als unsere Augen können wir die Ohren nicht einfach schließen. Bei Lärm ist unser Gehirn deshalb in ständiger Alarmbereitschaft – kein Wunder, dass er auf der Liste der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Platz zwei der gesundheitsschädlichsten Umweltfaktoren in Europa steht, direkt hinter Feinstaub.

Warum Ruhepausen so wichtig sind
Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Gönnt man dem Körper oft genug Pausen von Alltagslärm, kann er sich davon gut erholen. Schon wenige Minuten nach einem lauten Geräusch, wie z.B. einem Flugzeug in mehreren hundert Metern Entfernung, normalisieren sich die Körperfunktionen in der Regel schon wieder. Und zahlreiche Studien beweisen: Bereits 25 Minuten „Stille tanken“ am Tag senken den Gehalt des Stresshormons Cortisol in unserem Blut sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen.

Oasen der Stille
Ideal ist ein Waldspaziergang, denn die Bäume schlucken den Schall der Umgebung, die Farbe Grün wirkt zusätzlich beruhigend. Dazu kommt, dass Naturgeräusche wie Vogelgezwitscher oder das Plätschern eines Bachs nicht als Lärm empfunden werden. Aber selbst in der Großstadt findet man Orte der Stille. Geh z.B. früh morgens ins Hallenbad oder durch den Stadtpark – dann herrscht dort noch kein Betrieb. Und mit der Bewegung tust du gleich noch etwas für deine Gesundheit. Museen, Bibliotheken und Kirchen sind ebenfalls wunderbare Oasen der Ruhe.

Bei dir zuhause
Enttarne Lärm-Fallen im Alltag. Dringt durch das gekippte Fenster ständig lauter Straßenlärm? Lieber schließen und stattdessen stoßlüften! Läuft bei der Hausarbeit ständig das Radio? Besser ausschalten oder eine CD einlegen.  Sprechende Menschen kann unser Hirn nicht ausblenden. Musik schon. Du kannst deine Wohnung auch für eine halbe Stunde am Tag in eine lärmfreie Zone verwandeln: Schalte das Telefon aus, schließe die Fenster. Und nimm alle Geräte (TV, Radio) vom Stromnetz. So stört kein elektrisches Surren deine stille Auszeit.

Ommm
Innere Ruhe findest du mit Meditation. Konzentriere dich beispielsweise auf den Ton einer Klangschale oder die Flamme einer Kerze. Dann blendet das Gehirn nämlich automatisch alle störenden Umgebungsgeräusche aus.

Einfach mal abtauchen
Als perfekte Ruhe-Zone eignet sich das Badezimmer. Schließe die Tür ab und lasse dir ein Bad mit entspannenden Aroma-Ölen (z.B. Rose oder Lavendel) ein – und genieße ganz bewusst diese Zeit der Stille.

Wir schaffen das !

Gute Vorsätze – gut umgesetzt. Tolle Pläne für das neue Jahr zu schmieden kann jeder – sie zu verwirklichen ist was für Profis. Damit es im Februar weitergeht mit dem Erreichen all deiner Ziele, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Der Schriftsteller Oscar Wilde sah das Ganze übrigens recht pessimistisch: „Gute Vorsätze sind nutzlose Versuche, in wissenschaftliche Gesetze einzugreifen.“ Aber stimmt das wirklich? Fest steht: Die erste Euphorie, neue Ziele umzusetzen, ist häufig schnell verflogen. Wichtig ist deshalb, dass wir Vorhaben ganz konkret benennen, dabei realistisch bleiben und andere Menschen in unsere Pläne einweihen. Streichen sollten wir das Wort „Verzicht“ und dafür lieber daran denken, was wir durch das Ändern unserer Gewohnheiten gewinnen. So sehen Sieger aus!

Warum sind gute Vorsätze so schwer zu verwirklichen?
Weil unser Alltag von festen Abläufen geprägt ist. Außerdem stecken hinter unseren ‚Lastern‘ meist ungelebte Bedürfnisse, deren Bedeutung und Ursache wir erst herausfinden müssen.

Wieso reicht Disziplin nicht aus, um seine Ziele zu erreichen?
Weil Disziplin eine bewusste Eigenschaft ist. Und pure Willenskraft hat ihre Grenzen. Forschungen zeigen: 98 Prozent aller Entscheidungen werden im Unterbewusstsein getroffen.

Wie schaffe ich es konkret, meine Pläne erfolgreich umzusetzen?
Indem wir uns mit unseren Wünschen und Bedürfnissen auseinandersetzen. Fragen wir uns, was uns wirklich wichtig ist. ‚Überschreibe‘ alte Gewohnheiten im Unterbewusstsein mit den neuen Zielen.

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Gute Laune Tipps

⇨ Positiv denken

Glück beginnt im Kopf und gute Stimmung kann man sich bis zu einem gewissen Grad antrainieren. Erinnere dich an Situationen zurück, an denen du besonders zufrieden mit dir warst, oder denke an die Menschen und Dinge, die du liebst!

⇨ Kreativität ausleben

Warum nicht mal ein Bild malen, einen Schal häkeln, oder einen Kuchen backen, anstatt nur vor der Glotze zu hocken? Selbst wenn das Ergebnis nicht gleich perfekt ist – das Gefühl, etwas Schönes selbst gemacht zu haben, ist einfach unbezahlbar.

⇨ Die richtige Haltung

Nicht nur beeinflusst unsere Stimmung unsere Körpersprache, sondern auch umgekehrt. Wer aufrecht steht, beschwingt geht und lächelt, auch wenn er sich nicht so richtig danach fühlt, wird merken, dass sich die Laune davon anstecken lässt.

⇨ Schluss mit dem ewigen aufschieben

„Das mache ich morgen…“ – diesen Satz benutzen die meisten Menschen gerne, aber am besten streichen wir ihn aus unserm Leben. Aufgaben nur vor sich her zu schieben, führt nur dazu, dass sie wie eine Gewitterwolke die ganze Zeit bedrohlich über einem hängen. Es ist unglaublich, wie glücklich es machen kann, Dinge einfach zu erledigen und abzuhaken.

⇨ Raus in die Natur

Ein Spaziergang im Wald, über Feld und Wiese oder am Meer erfrischt und entspannt gleichermaßen. Atme die frische Luft, höre den Vögeln zu und genieße, wenn sie da ist, die Sonne. Doch selbst, wenn das Wetter sich gerade nicht von seiner besten Seite zeigt, kann ein kleiner Gang im freien, z.B. in der Mittagspause, wahre Wunder bewirken.

⇨ Keine Vergleiche anstellen

Das Gras scheint auf der anderen Seite immer grüner zu sein. Wer sich die ganze Zeit nur mit anderen vergleicht, kann nur verlieren. Konzentrieren wir uns stattdessen ganz unabhängig auf unseren eigenen Stärken.

Sage JA zu dir selbst

Sage JA zu dir selbst, deinem Körper, deinem Leben

Für mehr Zufriedenheit im Alltag ist es wichtig, sich positiv zu öffnen. Und das geht leichter, als man denkt.

Wenn es um andere geht, kommt uns ein Ja meist schnell über die Lippen. Klar helfen wir gern, auch wenn wir eigentlich gar keine Zeit haben – und lieber Nein gesagt hätten. Es ist tatsächlich so: Leider bedeutet das Ja zu anderen oft ein Nein zu uns selbst. Wir sind wahre Meister im Zurückstecken und zweifeln auch oft an uns selbst: „Ich kriege das sowieso nicht hin“ oder: „Die anderen sind bestimmt besser als ich.“ Die Folge: Wir sind unzufrieden und verpassen wertvolle Chancen im Leben. Psychologen wissen: Wir sollten viel öfter Ja sagen – und zwar zu uns selbst! Denn nur so können wir es schaffen, auf Dauer glücklich und stark zu werden.

Wir können es lernen! Die gute Nachricht ist, dass wir mit ein paar Tricks üben können, unsere inneren Schalter von negativ auf positiv umzuschalten – auch wenn es anfangs etwas Mut und Überwindung kostet.

  1. Das Jasagen zu uns selbst fängt mit einem Ja zu unserem Körper an. Sei gut zu dir und achte auf deine Bedürfnisse, egal ob es der Wunsch nach Ruhe, Aktivität oder Gesellschaft ist.

  2. Wir alle machen Fehler. Stehe zu deinen Schwächen, aber vergiss nicht deine ganz besonderen Stärken und was du täglich leistest – vom Job über den Haushalt bis zu den Kindern, dem Partner oder anderen Passionen. Das ist eine ganze Menge. Ein „Ja, ich bin gut“ gibt Power und Stärke.

  3. Konzentriere dich zudem bewusst auf Schönes: Genieße einfach alles – mit allen Sinnen. Du wirst sehen, die wundervollen Dinge im Leben sind auch dann noch da, wenn mal was schiefläuft. Ein gutes Gefühl!

  4. Ja zu sagen bedeutet auch loszulassen, über den eigenen Schatten zu springen, Unbekanntes zu wagen. Sonst wirst du nie wissen, ob eine vermeintlich schwierige Sache es auch wirklich ist. Also: Halte du die Rede, vor der du Bammel hast. Selbst wenn nicht alles optimal klappt – du wirst stolz auf dich sein, es getan zu haben. Versprochen!

Das Gesetz von Saat und Ernte

Das Gesetz von Saat und Ernte (auch das Gesetz von Ursache und Wirkung)

Eines der wichtigsten (und am einfachsten zu verstehenden?) Lebensgesetze. Du bekommst was Du säst. Wer Weizen sät, wird Weizen ernten. Wer Äpfel sät, wir Äpfel ernten (keine Birnen). Wer Menschlichkeit sät, wird Menschlichkeit ernten. Wer Hass sät, wird Hass ernten. Wer Liebe sät, wird Liebe ernten.

Wenn Du starker Raucher bist, wirst Du eines Tages Raucherhusten oder sogar Lungenkrebs ernten. Wenn Du Alkoholmissbrauch betreibst, wirst Du soziale, psychische und gesundheitliche Folgen ernten. Wenn Du (übermässig) Fast-food und Fertiggerichte konsumierst, wirst Du Krankheit ernten.

Denke immer daran auf deinen Körper aufzupassen.

  • Wie ernährst du dich? Fast-food? Fertiggerichte? Chips und Cola?
  • Regelmäßiger Alkoholkonsum?
  • Rauchst du?
  • Nimmst du häufig Medikamente, z.B. Schmerzmittel?
  • Oder ernährst du dich hochwertig, mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse?
  • Trinkst du viel Wasser?
  • Was gibst du deinem Körper?
  • Wie gehst du mit Stress um? Meditierst du? Bist du ausgeschlafen?
  • Hast du einen Sport zum Ausgleich?
  • Wie gehst du mit Problemen um? Siehst du sie als Herausforderungen, welche du meistern wirst?
  • Wie sieht es in deinem Kopf aus? Womit beschäftigst du dich?
  • Was für Bücher liest du? Suchst du das Positive oder das Negative?
  • Lachst du oft und gerne?

Denke immer daran, ein gesunder Körper braucht einen gesunden Geist und eine gesunde Seele.

Du wirst immer ernten was Du gesät hast. Gutes wie schlechtes. Positives wie negatives. Es liegt an Dir. Was möchtest Du säen, was möchtest Du ernten?

Was soll ich lesen? Ich brauche eine Buchempfehlung!

Hier auf CHNGMKR findest du wertvolle Buchempfehlungen und auch den Erfolgsshop.

Die 72-Stunden-Regel

Alles, was du dir vornimmst und nicht binnen 72 Stunden die ersten Schritte hierfür unternimmst – oder realisierst, birgt leider die große Wahrscheinlichkeit in sich, dass du es nie tust! Und es schwächt obendrein noch dein Selbstbewusstsein. Wann immer du etwas toll findest, ob in diesem CHNGMKR-Blog, einem spannenden Vortrag, einen guten Tipp, den dir jemand gibt, tue unmittelbar folgendes: „Plane diese Tätigkeit, dieses Verhalten bewusst ein, schreibe es in die Agenda und tue es, mache den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden!“ Du wirst sehen, es macht dich richtig stolz, ein Mensch der Tat statt der Worte zu sein. Nur die Dinge wirken, die du tust – und nicht das, was du unterlässt oder nur darüber sprichst. In deiner Grabrede wird niemand erwähnen, was du alles geplant und danach nicht getan hast. Du wirst gemessen an deinen Taten. Was willst du unbedingt in den nächsten 72 Stunden tun? Tue es!