Helfen macht glücklich

Für ein Experiment sollten Studenten sechs Wochen lang mehrere gute Taten vollbringen. Blut spenden, die Großeltern besuchen, mit Tierheimhunden Gassi gehen… Im Gegensatz zu der Kontrollgruppe, die keine Aufgaben erhalten hatte, stiegen die Zufriedenheitswerte der Helfer deutlich. Doch warum ist das so? Psychologen sagen, durch das Helfen verbessert sich unser Selbstbild: Wir sehen uns als gute, großzügige Person. Noch wichtiger aber ist, dass wir uns dabei mit anderen Menschen verbunden fühlen. Und das macht glücklich.